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Review: Bataleon Rookie Attack 2010


:: 02.02.2010 00:00, von pressrelease:: thema. » events


Der Nachwuchs lässt es krachen - Am dritten Bataleon Rookie Attack im Snowland.ch-Funpark haben die jungen Fahrer ordentlich Gas gegeben.

Insbesondere die Freeskier legten ein hohes Niveau an den Tag. Der Kampf um die Podestplätze entwickelte sich bei den Freeski-Kids zu einer reinen Bündner Angelegenheit. Frederik Illiano aus Flims holte sich vor Landsmann Andri Ragettli und Sandro Tscharner (Lenzerheide) den Sieg. Bei den älteren Freeskiern dominierte der Ebertswiler Rico Schuler von der Quali bis zu den Finals. Die Plätze zwei und drei belegten Andri Tuor (Rhäzüns) sowie Gian Ragettli (Flims) und Florian Brändli (Wolfhausen). Fest steht: Die Freeskier waren mit Tricks wie 720ern und 900ern, Flips, Flatspins oder Corks einmal mehr die klaren Dominatoren in Wildhaus.

Nichtsdestotrotz liessen sich auch die Snowboarder nicht lumpen. Der Local Elias Poletti nutzte seinen Heimvorteil im Snowland.ch-Funpark geschickt aus und siegte mit sauberen Runs über die Zweierkickerline und die Jib-Obstacles. Auf Platz zwei landete Marco Paosut (Alveneu) vor Mathias Meyer aus Brunnadern. Bei den jüngeren Riders trug Matthias Harder aus Schindelegi den Sieg nach Hause. Lars Popp (Weiningen) und Michael Korner (Triesen) komplettierten das Podest. Bei den Damen war Leonie Altherr aus Wald einmal mehr die „lonely Riderin“ und liess die komplette imaginäre Konkurrenz hinter sich.

Wettertechnisch kam der dritte Bataleon Rookie Attack besser daher als erwartet. Die Sonne wartete immerhin bis am frühen Nachmittag, bis sie sich langsam aber sicher vom Acker machte. Die Organisatoren ziehen ein positives Fazit: „Es war ein schöner Nachwuchsevent, bei dem auch mal Jüngere zu oberst auf dem Treppchen standen“, sagt Snowland-Chef Andy Roth. Zufriedenheit strahlten auch die 65 Rookies aus, die dank Vans, Spy, Nordica, Playboard Magazin, Twoleftfeet.ch, Raiders.ch und dem Open Air St. Gallen mit vollen Taschen nach Hause reisten. Die rund 100 Zuschauer liessen sich doch ab und an zu einem Klatschen hinreissen, verzichteten jedoch auf überschwänglichen Applaus. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich bei ihnen um klassische Gentlemen gehandelt haben muss, die - wie es sich gehört -, genossen und schwiegen.

» snowland.ch





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