Der Sommer dauert lange. Zu lange. Im Mai freuen wir uns noch über die Abwechslung zu den kalten Monaten. Im Juni vergisst man für einen kurzen Moment sogar den Winter. Und im Juli gehen wir baden, sitzen bis spätabends draussen mit Freunden, fahren in die Ferien und geniessen das Leben in Shorts und Flip Flops. Spätestens im August ist dann aber mal genug. Der Schnee ist inzwischen zu weit weg, die Hitze wurde zu einer Last und bis Holle das erste mal in die Gänge kommen wird, dauert's noch viel zu lange.
Wir werden müde, haben Mühe aufzustehen, sprechen nur noch wenns sein muss, essen aus Langeweile und hören death metal. Kurz: Lachen fällt schwer, der Frust ist uns ins Gesicht geschrieben. Und wer muss darunter leiden? Unser Umfeld. Egal ob Familie, Freunde, Chef oder Trudi an der Migros Kasse – alle kriegen sie unseren Anschiss zu spüren.
Das muss nicht sein, tief drinnen sind wir ja eigentlich ganz zufrieden. Deshalb: hier eine kleine Anleitung, damit die Welt bald wieder aus jeder Ecke strahlt. Auch wenn wir hier wahrscheinlich nicht zur Zielgruppe gehören, wird genau das vermittelt was wir brauchen, schwör!