Das Wetter macht den NBC-Jungs in Hoch Ybrig zur Zeit ziemlich zu schaffen. Morgen hätte der Schweizer Tourstopp der Nike Chosen Series über die Bühne gehen sollen. Leider ist das bei diesen Bedingungen unmöglich, weshalb der Comp auf Sonntag verschoben wurde!
Schaut trotzdem vorbei, die bereits vergangenen Tourstopps bewiesen, dass am Sonntag mächtig was gehen wird. Gehostet wird der Event übrigens von keinem Geringeren als Nico Müller. Ihr braucht mehr Infos? Schaut hier!
Bei diesem etwas unangenehmen Wetter, scheint die Flucht über die Nebeldecke die einzige Lösung.
Expression Session Flumserberg An diesem Samstag findet in den Flumserbergen zum 7. Mal die Expression Session statt. Es ist ein super Event für Top Fahrer, die ihr Können beweisen können, aber auch für Nachwuchsfahrer, um Erfahrungen zu sammeln.
Zu gewinnen gibt's jeweils Bar-und Sachpreise im Wert von über 3000 Fr.
Da der Event ein ofizieller Tourstopp der Freeski-Tour ist, zählen die Resultate Der Freeskier auch für die Gesamtwertung der Tour. zum Event
Nike Chosen Hoch Ybrig Dies geht an alle Amateure, die Ihr können endlich unter beweis stellen möchten oder einfach ein Jahr wie ein Nike Pro leben wollen. Die Nike Chosen Series ist eine Tour durch ganz Europa mit Contests in neun verschiedenen Ländern. Nicolas Müller wird für euch den Schweizer Tourstopp im Hoch Ybrig hosten.
zu gewinnen gibts preise in den Kategorien «best style», «most creative rider» und «best female rider». Der Overall Gewinner erhält exklusiv die Chance am Final der Tour mit den besten Fahrern der anderen 8 Nationen
teilzunehmen. zum Beitrag zur Tour
David Lambert braucht Snowboarder Support! Im Rahmen des 20jährigen Jubiläums des Snowparks von Thyon «CentralPark», ist man auf der Suche nach einem «Eskimo», der sich bereit erklärt, 2 Wochen lang (18. Februar - 3. März 2012) in einem Igloo zu leben, dass sich im Skigebiet befindet. Zahlreiche Preise und abwechslungsreiche Aktivitäten stehen auf dem Programm! David Lambert, einer der wenigen Snowboarder in der Finalrunde, braucht noch dringend euer Voting, damit auf jeden Fall ein Snowboarder gewinnt – und damit sein Traum in Erfüllung geht. Hier geht's zum Voting!
Bei mir ist es schon ein riesen «na aber hallo» wenn ich als Zentralschweizer innerhalb einem Monat 2x in Zürich lande. Der Dominik «Knicke» Betschart hat da ein wenig andere Massstäbe. Innerhalb kürzester Zeit weilt der Glückspilz in Japan.
Mit dabei, wie beim letzten Mal, Fotograf und Freund Yves Suter. Weitere Unterstützung gibt's vom Haudegen Julian «Schüli» Fürsinger. Tick Trick und Track also auf ein neues im fernen Osten. Erster Halt der Rasselbande war Hong-Kong. Schüli macht sich nebst Snowboarder noch gut als Film-Editor. Hier ein kleiner Ausschnitt aus Hong-Kong. Weiter ging's für die Jungs nach Kokusai, Kiroro und Kamui. Wir sind gespannt auf weitere Edits!
Beim letzten Besuch in Japan, haben Yves und Knicke ein Photo-Buch mitgebracht. «Strawberry Snow» gibt's hier auf alot.ch
Sie sind es eben immer noch, die XGames. Der wichtigste Snowboardcontest der Welt. Da kann die TTR tun und lassen was sie will, wer bei den XGames zuoberst steht, ist der King (zumindest in den USA). Auch dieses Jahr wird in Aspen wohl wieder gehörig die Post abgehen. Auch aus schweizer Sicht könnte es eine grosse Sache werden, ist doch Iouri bestens in Form. Was und wer alles ansteht:
Street invited men (Finale: heute) Nic Sauve, Zak Hale, Nick Visconti, Ryan Paul, ...
Slopestyle invited men (Finale: Samstag) Seb Toots, Chas Guldemond, Tortein Horgmo, Shaun White, Roope Tonteri, ...
invited women (Finale: Freitag) Jamie Anderson, Cheryl Maas, Sarka Pancochova, Enni Rukajarvi, ...
Big Air invited men (Finale: Freitag) Halldor Helgason, Mark Mc Morris, Peetu Piiroinen, Eric Willett, Seppe Smits, ...
Halfpipe invited men (Finale: Sonntag) Shaun White, Iouri Podladtchikov, Danny Davis, Christian Haller, Louie Vito, ...
invited women (Finale: Freitag) Kelly Clark, Torah Bright, Hannah Teter, Gretchen Bleiler, Elena Hight, ...
Königsdisziplin ist wie jedes Jahr die Superpipe (grosser Showdown am Sonntag). Shaun wird auch dieses Jahr der haushohe Favorit sein. Im Video unten erreichte er letztes Jahr eine Punktezahl von 97.33 (!) und stellte eine Rekordmarke auf. Nicht nur das war ein Rekord, auch der Fakt, dass er mit dieser Marke in der Superpipe das 4. mal Gold holte. Flying Tomato eben. Iouri, wir zählen auf dich!
Als Randstory haben sich die Leute von O'neill was Ausgefallenes ausgedacht. Sie nehmen sich vor, ihren Teamrider und letztjährigen Slopestyle Gewinner Seb Toots auf Schritt und Tritt zu verfolen. An Pressekonferenzen, an Treffen mit anderen Fahrern, beim Fahren des Setups, beim Flirt mit Groupies, usw. Wer diesen 4-Tages-Backstage-Pass haben will, geht am besten gleich hierhin.
Weitere Infos rund um die XGames 2012 findet ihr hier. Let the show begin!
Vor 10 Jahren bekam ich von meinen Eltern ein Snowskate geschenkt. Dazumal der absolute Burner. Die Santa Cruz Decks waren der Verkaufsschlager schlechthin. Ca. 2 Jahre lang sah man immer wieder Snowskates in Videos auftauchen. Und dann? Runter ging die Kurve! Boom vorbei, Hit ein Shit und plötzlich wusste niemand mehr was ein Snowskate ist.
Ist's wirklich vorbei? Wenn ich mir das Jam Pack Video von Ambition Snowskates anschaue, muss ich sagen, dass auch da eine Snowskate-Szene existiert, die in den letzten Jahren mächtig Gas gegeben hat. Und den Snowskatern ist's egal, wenn sich Holle mal einen Winter eine Pause gönnt – Überzeugt euch selbst!
Der ehemalige Snowboarder David Lambert will in Thyon Eskimo werden. Damit er seine Eisbude errichten kann und damit seinen Lebenstraum verwirklichen kann, braucht er uns. Das Voting endet diese Woche, weshalb er eure Stimme am liebsten schon Gestern bekommen hätte. Er versicherte jedoch, dass er sich auch Heute noch wahnsinnig darüber freut. Gönnt ihm diese Freude und votet hier.
«A dog does not eat a dog» — Oder wollen wir das Risiko wirklich eingehen, dass ein Snowblader gewinnt?
Als nächstes stellen wir, oder besser gesagt Kobi Würsch, den Freestyle Park in Saas-Fee vor. Sommerjibben sowie die Halfpipe finden sich in seiner Playlist.
Wie viele Jahre an Erfahrung könnt ihr zusammenkratzen? Unsere Erfahrung beträgt etwa 15 Jahre und das hiesige Team umfasst drei Leute. Leider nicht mehr dabei, uns jedoch sehr viel weiter gebracht hat Thilo. Guter Junge!
Was zeichnet euren Park aus? Unser Park kann man nicht über ein einziges Obstacle definieren oder auszeichnen, denn wir geben uns bei allen die gleiche Mühe. Bei uns kann sich jeder austoben. Die Abwechslung ist mit den vielen Rails, Kickern und der Pipe sicher gegeben.
Habt ihr dieses Jahr eine grundlegende Erneuerung? Eine besondere Erneuerung gibt es nicht, da wir das ganze Jahr am shapen sind. Generell ist der Winter Park ein wenig länger. Dazu tüfteln wir ständig an neuen Rails – Ich will an dieser Stelle jedoch nichts verraten.
Was ist euer Eventhighlight? Ein Event der niemand aus der Freestyleszene verpassen sollte, ist die Style Session, welche jeweils im April stattfindet. Dabei treten Snowboarder und Skifahrer in Crews gegeneinander an, wobei der Spass zuoberst steht. Dann ist da noch das Sommerfahren im Park. Es ist und bleibt einfach eine spezielle Sache, wenn man sich die Shorts gewöhnt ist und gleichzeitig shredden kann.
Was macht ihr, wenn Morgen 2m Neuschnee da ist? Powdern, falls man frei hat, ansonsten mache ich mich auf die Suche nach unseren Rails.
Wie sieht Euer unverwirklichter Shapertraum aus? Wenn unten am Berg eine Tafel mit der Aufschrift «Willkommen in der Freestylearena» zu finden ist.
Abstract: Da Saas-Fee den Park auch im Sommer betreibt, ist er fast immer geöffnet – konkret von Ende Juni bis Ende April. Es befindet sich kein Lift direkt neben dem Park. Pistenjibben ist trendig. Man stellt 8 bis 12 Kicker und ungefähr 20 Obstacles, dazu gesellt sich natürlich noch die Halfpipe. Yeah! Die Tageskarte kostet 68 Franken und wissenswertes findet ihr auf der Homepage bzw. Facebook.
Dass das Sommershredden auch gestandene Pros anlockt, müssen wir euch nicht sagen. Mit dabei Louif Paradis, Taka Nakai, Bode Merrill, Scotty Arnold, Jamie Nichols, Chris Carr, Desiree Melancon, Jed Anderson, Harrison Gordon, Josh Dirksen, Wolle Nyvelt, Annie Boulanger, Chris Grenier.
warum so skeptisch señor sauve? der film ist doch ganz gut rausgekommen!
Für alle diejenigen, welche in den kalten Wintermonaten die südländische Wärme etwas vermissen, präsentieren special blend, forum und foursquare ein movie, welches warm ums Herz gibt! Ihre DVD kommt vollgetankt mit Sonne daher und die Intros der Rider wie Nic Sauve, Andreas Wiig, Jake Welch, Pat Moore oder dem ganzen Rest der Bande sind mal etwas anders als wir es sonst von einem Snowboardmovie gewohnt sind. Die Crew hat für «vacation» ein paar Tage am Strand verbracht und offensichtlich viel Spass dabei gehabt.
Dass sie neben Sonne, Strand und Mädels auch noch viel für’s Snowboarden übrig haben zeigen die Jungs dann nach dem Intro. Viel Aufnahmen bei Sonnenschein, ein gut dosiertes Gleichgewicht von Park-, Street- und Backcountryszenen, diverse Kamerawinkel und guter Sound machen den Film wirklich sehenswert. Einziger Wermutstropfen, den man vacation anlasten kann: einzelne Spots tauchen immer wieder auf. Dies ist aber nicht sonderlich erstaunlich, da die Backcountry-Abteilung um Wiig, Moore und Sweetin oder die Street-Spezis Sauve, Bell und Pierce oft zusammen unterwegs gewesen sind.
Dennoch wird das Movie nie langweilig, weil jeder Rider wieder andere Tricks in den Pulverschnee oder aufs Metall zaubert. Jake Welch demonstriert gleich zu Beginn mal eindrücklich, was passiert, wenn man oberhalb von einem 12er Stairset sich im Bungeeseil, mit welchem man sich angezogen hat, verheddert. Dem massiven Slam zum Einstieg folgt aber ein Klassepart, in welchem Jake mit seiner absolut sicheren Art ohne auch nur im Ansatz mit den Armen zu rudern 270er aufs Geländer stickt oder auch 5er im Backcountry hinlegt.
Genauso cool legt Pat Moore im ending part eine combo im Backcountry hin, die mit einem cab 5 über ein Drop beginnt und mit einem massiven fs 5 endet. Beim gleichen Spot trumpft auch Austen Sweetin gross auf. Er legt los mit einem cab 1 und lässt einen stylischen bs 7 folgen. Den wohl heftigsten Backcountry Part liefert wohl aber Andreas Wiig ab. Diverse Doubles steckt der Norweger in den Schnee und sein Auftritt gipfelt in einem hammermässigen fs doublecork 12!
Im urbanen Gebiet glänzt neben Jake Welch vor allem Nic Sauve, der unter anderem einen fs 7 aus einem Parkhaus zeigt. Daneben beweist er aber auch mit einem mächtigen bs 3 auf ein Geländer seine Railskills und lässt den Zuschauer zum Schluss mit einem genialen Wallride an einem Zaun mit einer backroll raus im Staunen versinken.
Riders: pat moore/ jake welch/ stevie bell/ nic sauve/ andreas wiig/ daniel ek/ cameron pierce/ niko cioffi/ alek oestreng/ austen sweetin
Die komplette Action der Crew gibt es bei alot.ch zum Aktionspreis von CHF 19.90 zu ergattern. Ein Film, der wirklich jeden Rappen wert ist.
Das Highlight der letzen Woche ist ganz klar Rob Machado auf dem allerersten Surf Snowboard. Ja genau ein Surfboard mit integriertem Snowboard, auf welchem man eine Bindung oder Finnen montieren kann. Je nach Wasserkonsistenz.
Für alle Jungs sorgt dieses Video von den O'Neill Girls 2012 sicherlich für rote Backen. Die sehen nicht nur gut aus, die surfen auch den Meisten um die Ohren. Viel Spass!
Dieses schöne Video ist ein Auschnitt aus dem neuen Film «Castles in the sky». Dane Reynolds und Timmy Curran surfen in Island in frostigen Verhältnissen. Die wunderschöne Background Musik stammt von Timmy Curran persönlich.
Das Projekt «Ride Greener» wurde hier schon lanciert und auch ausführlich diskutiert. Nun bringt uns der Kopf der Gruppe Sten Smola sein Statement in die Runde.
Wie sehen eure Zukunft und eure Ziele aus? Wollt ihr der nächste WWF werden oder erst mal auf Facebook Freunde scheffeln? Unser Zukunftsziel ist simpel: Wir möchten Wintersportler darauf aufmerksam machen, dass die Klimaerwärmung eine ernsthafte Bedrohung für unser Tun in den Bergen darstellt und es dringend notwendig ist, dass jeder Einzelne seinen CO2 Footprint reduziert. Zur Sensibilisierung setzen wir auf verschiedene Massnahmen wie unsere Website, gratis Ride Greener Magazin und die Ride Greener Days. Längerfristig möchten wir «Ride Greener» auch in ganz Europa bekannt machen. Wir wollen dabei aber nicht der nächste WWF werden, sondern jene bleiben, die wir sind, denn wir sind eine Gruppe von passionierten Snowboardern, die von Herzen gerne Powdern geht und sich unentgeltlich dafür engagiert, dass wir und unsere Kids das auch in Zukunft tun können. Deshalb versuchen wir allen Snowboardern da draussen aufzuzeigen, wie man auf einfache Weise seinen CO2 Snowprint verbessern kann, ohne dabei auf den Spass am Berg verzichten zu müssen. Dabei sind wir natürlich darauf angewiesen, dass die Idee «Ride Greener» so weit wie möglich verbreitet und umgesetzt wird. Neue Facebook Freunde sind daher natürlich herzlich willkommen.
Könnt ihr euch vorstellen, mit den Skigebieten zu kooperieren und beispielsweise Infotafeln aufzustellen oder Taschenaschenbecher zu verteilen? Eine Zusammenarbeit mit den Skigebieten ist von unserer Seite sicherlich sehr erwünscht. Wir konnten im Rahmen der Ride Greener Days 2012 mit den Gebieten Laax, Aletscharena und Grindelwald auch bereits wichtige Partner gewinnen. Zukünftig hoffen wir, mit noch mehr Gebieten zusammenarbeiten zu können. Die schweizweiten Ride Greener Infotafeln wären dabei sicherlich eine super Sache. Allerdings mussten wir auch bereits feststellen, dass das Thema Umwelt nicht bei allen Skigebieten denselben Stellenwert geniesst. Es scheint, dass die Unterstützung von Events und Partys von vielen Akteuren im Wintersport einer Bildungskampagne wie Ride Greener vorgezogen werden. Es wird zwar viel über ökologische Nachhaltigkeit erzählt, aber wenn es dann um die Finanzierung von konkreten Massnahmen geht, hört man leider nicht mehr viel. Wir hoffen trotzdem, dass wir auf nächste Saison hin unsere Kampagne mit der Unterstützung des einen oder anderen Skigebiets ausbauen können.
Wie kann man im Allgemeinen das Trittbrettfahren eliminieren? Der Gedanke «der andere macht's» zählt nicht. Jeder Einzelne bestimmt mit seinem Handeln die Entwicklung unserer Gesellschaft und unserer Umwelt. Auch wenn dies nur ein kleiner Teil ist. Die Mosaiksteine ergeben das Bild. Schlussendlich sollte sich jeder die Frage stellen, in welcher Welt er leben möchte und was für einen Lebensstil für eine solche Welt erforderlich ist. Dabei sollten wir uns bewusst sein, dass wir mit unserem heutigen Lebensstil unseren eigenen Lebensraum zerstören.
Würdest du ein gratis Helitrip der Umwelt zu Liebe ausschlagen? Extreme Lines an riesigen Hängen, irgendwo im fernen Alaska. Helis, die einen immer wieder auf diese atemberaubenden Bergspitzen hinauf bringen — wer würde nach einer fetten Line nicht gerne sagen «Scotty, beam me up again»? In all den Jahren, in denen ich nun zu Fuss in den Bergen unterwegs bin, habe ich jedoch gelernt, dass es keinen Heli bzw. Skidoo braucht, um riesige Erlebnisse zu fühlen. Einen Gipfel nach einem mehrstündigen Aufstieg aus eigener Kraft bezwungen zu haben und während dem drop-in mit einem Lachen, all seinen Emotionen freien Lauf lassen zu können, ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen. Der Heli im Snowboardbusiness ist Sinnbild unseres Problems: Immer schneller, weiter und grösser heisst die Devise. Nahezu blind vor lauter Begeisterung der Überwindung von natürlichen Grenzen ignoriert man, dass diese scheinbar unbegrenzte Mobilität — trotz möglichen erneuerbaren und klimafreundlicheren Energieträgern — noch immer vorwiegend auf einer einzigen, endlichen und natürlichen Ressource basiert.
Wie kann man eure Institution unterstützen? Am einfachsten unterstützt man uns, indem man die Idee «Ride Greener» selbst umsetzt, lebt und seinen Freunden weitergibt. Firmen mit grösserem Porte-monnaie können unsere Massnahmen selbstverständlich sehr gerne auch finanziell unterstützen.
Was würdest du als König der Schweiz für die Umwelt tun? Ich würde mit gutem Beispiel vorangehen und das gleiche tun, was ich auch heute schon tue. Ich würde meine Mitbürger motivieren, mit einem ökologisch nachhaltigen Lebensstil Sorge zu unserem eigenen Lebensraum zu tragen. Verbote und Vorschriften sind zwar manchmal sinnvoll, aber am Ende sollte jede nachhaltige Veränderung aus innerer Überzeugung geschehen.