Nach dem Baden in Shorts und mit Sonnenbrille gemütlich dem Strand entlang cruisen, bis zur nächsten Bar. Dort das nächste Bier, bevor’s nach Hause zum Barbecue geht. Tönt doch nach einem perfekten Sommerabend oder? Ist es auch. Und zum cruisen an der Beach gibt es eigentlich nur eines – die neuen Vinyl Cruiser von Stereo. Erhältlich in vielen bunten Farben und mit passender Sonnenbrille gratis dazu. Eben ein bisschen California Feeling für jedermann und jederfrau.
Erhätlich sind die beliebtesten Cruiser Boards der Welt auf alot.ch. Also, bestellen bevor’s keine mehr hat, denn eins ist sicher: Die Dinger sind sauschnell ausverkauft!
Übrigens: viele weitere Top Artikel für den Sommer findet ihr ebenfalls auf alot.ch! Von Sonnenbrille bis Flipflops – alles für den Strand und die kommenden warmen Tage.
Ah, sieh da! Ein alter bekannter! Mit Reto Kestenholz machen wir die nächste Runde «My Needs For Summer». Zwar gehört Reto inzwischen zur älteren Garde der Schweizer Szene, fährt aber noch immer wie ein junges Rehli. Zudem ist er, wie den meisten hier bekannt, auch fleissig am shapen. So dürfen wir alle von Retos Know How profitieren. Yeah!
l Need...
Snowboard, um meinen Arbeitsweg als Shaper zurückzulegen und natürlich Spass zu haben.
Verschiedene Gitarren und andere Hippieinstrumente, um am See zu feiern oder sich im Bandraum «weg zu rocken».
Campingausrüstung, um in der Nähe von fiesen Parties pennen zu können.
Diverse Sk8boards, um bei jeder Aufgabe das richtige Deck unter den Füssen zu haben.
Baywatch gadgets / Piratenschwert, um mich auf Schlauchboottouren verteidigen- und Mädchen retten zu können.
Bierhelm, falls das flüssige Gold mal nicht so ring fliessen sollte.
Sk8schuhe vs. Slipons – Tanzschleifer dürfen nach einem schwitzigen Rollbretttag nicht fehlen.
Sonnenbrille, damit man nicht gleich sieht, wen oder was meine Blicke verfolgen.
Ihr wollt mehr über Reto wissen? Hier geht's zum Interview!
Nach fast 8 Jahren schliesst in Einsiedeln ein Coreshop seine Pforten. Der Polore, welcher in den letzten zwei Jahren mit schlechten Wintern und einem starken Franken zu kämpfen hatte, ist bald Geschichte. Weiterhin wird aber der Wädenswiler Polore (der laut eigenen Aussagen ohnehin schöner und grösser ist) mit viel Liebe und nun noch mehr Herzblut betrieben. Eure Gutscheine werden natürlich noch bis zum Schluss in Einsiedeln angenommen und danach könnt ihr sie in Wädenswil einlösen.
Bevor ihr aber vor verschlossenen Türen steht, könnt ihr nochmals so richtig shoppen gehen. Seit letztem Mittwoch gibt's auf das ganze Sortiment in Einsiedeln mindestens 30% Rabatt. Auf Winterartikel sind's sogar 50%. Da wird bestimmt jeder noch sein Schnäppli finden. Auf ins Shoppingparadies Einsiedeln!
Wir haben’s getan: Mit «Le Mangétophone du TLF» werfen wir ab sofort zweimal pro Monat eine musikalische Horizonterweiterung ins Meer des Internets. Damit wir dabei nicht untergehen, versammelten sich acht etablierte Diskjockeys aus unserer Szene und liefern dir ihre aktuellen und verflossenen Vorlieben im Podcast. Frisch abgemischt und downloadbar auf unserem Souncloudaccount.
Die Ehre zu starten übergeben wir dem bärtigen Seefahrer, welcher – unter anderem Namen – regelmässig an unseren Lieblingsfeten für Furore sorgt. Die Rede ist von Kid Sleazy, für welchen die Party im Vordergrund steht. Geht es jedoch um feine Tunes, welche uns den Sommer versüssen dürften, wandelt er sich in Harald Seemann, den alten Haudegen, mit gefühlvollen Händen für die Musik. Ein Statement seinerseits:
Was waren deine bewegensten Momente auf der Bühne? Noch lebhaft erinnere ich mich an eine Party im Tipi-Zelt in Gstaad. In Tipis herrschen bekanntlich nicht gerade royale Platzverhältnisse. Alle zehn Sekunden stiess jemand gegen meinen DJ Pult und die Nadel sprang. Gezwungenermassen räumte ich die Plattenspieler relativ bald wieder weg und spielte nur noch mit dem iPod. Die grandiose Stimmung blieb dennoch: Sobald ich einen Track spielte, der auch nur ein bisschen tanzbar war, ging die Meute so steil, dass das Barpersonal sich gegen die Bar stemmen musste, damit diese nicht umkippte. Es endete schliesslich in der einzigen Party meines Lebens, an der ich nach jedem Song eine Schnulze spielen musste, damit die Party nicht zusammenkrachte.
Meine übelste Erfahrung war folgende: Ein befreundeter Clubbesitzer feierte seinen Geburtstag und lud mich ein, für die Musik zu sorgen. Soweit so gut. Was ich erst später rausfand war, dass ich dort nach DJ Antoine spielen sollte. So stand ich also da, vor einer mit Stöggelischuhen, Guttschi Täschlis und Moncler Jacken bewaffneten Armada, welcher meine Musik partout nicht zu gefallen schien...
Was würdest du als König der Schweiz machen? Die Demokratie einführen.
Le Magnétophone du TLF proudly presents Harald Seemann’s «What’s a Genre? I Only Know Synths»:
Harald Seemann Live 17.05. Looping Papaye Bar Zürich
19.05. Disko mit alles @ Madeleine Luzern
09.06. Disko mit alles @ Madeleine Luzern
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gibt es nicht viele bessere Orte für einen Surf Contest als Rio de Janeiro. Mir wäre auf jeden Fall mit Caipirinhas, wunderschönem Strand und einer traumhaften Stadt, voll mit Musik und schönen Menschen im Hintergrund, gedient.
Leider sieht es Wellentechnisch ganz anders aus. Sieht man sich den Frauen Final an, muss man sich das gähnen gänzlich verkneifen. Hab ich doch schon grössere Wellen in meinem Klo entdeckt. Ja, die Girls machten das Beste draus und lieferten immerhin ein knappes Rennen um den Titel ab.
Die 21jährigen Sally Fitzgibbons und Coco Ho standen sich an der Barra de Tijuca mit 1 bis 3ft Wellen gegenüber. Die beiden surften solide und sehr ausgeglichen. Der entscheidende Ausschlaggeber für den Sieg war Sallys letzte Welle. Mit diesem Sieg holt sie punktemässig ganz schön auf, Steph Gilmores Vorsprung auf den Weltmeistertitel wird immer kleiner. Bleibt abzuwarten, wie die Damen sich im Juli in Biarritz schlagen.
Bei den Männern wurde erst Runde eins gesurft. Schliesslich kann man solch miese Konditionen nur den Ladys zumuten. Find ich auch. Die Australier haben sich soweit durchgesetzt: Josh Kerr, 26, Owen Wright, 22, Joel Parkinson, 31, Mick Fanning, 30, Taj Burrow, 33 und Julian Wilson, 23 sind weiter. Kelly Slater musste passen, er leidet noch an seiner Fussverletzung aus Indonesien und hängt in Australien mit einer Infektion fest. Schön zu sehen, dass Julian Wilson nach seinem «Schocker» in Trestles wieder voll in Form ist. Und gewisse Dinge ändern sich nie; Adriano de Souza kann wieder einmal nicht auf sein vorlautes Maul hocken und spekuliert schon auf den Weltmeistertitel.
There’s a lot of pressure being defending champion and with Kelly Slater not here, I’m the second seed and could take the lead for the title if I do well here. It’s still too early to really consider the title, but I know the crowd is behind me at this event.
BILLABONG WOMEN’S RIO PRO FINAL RESULT 1. Sally Fitzgibbons (AUS) 14.10
2. Coco Ho (HAW) 14.03
BILLABONG WOMEN’S RIO PRO SEMIFINAL RESULTS SF 1: Coco Ho (HAW) 14.16 def. Alessa Quizon (HAW) 10.94
SF 2: Sally Fitzgibbons (AUS) 15.47 def. Carissa Moore (HAW) 15.36
CURRENT ASP WOMEN’S WCT TOP 5 (After Billabong Rio Pro) 1. Stephanie Gilmore (AUS) 38,400 pts
2. Sally Fitzgibbons (AUS) 36,900 pts
3. Carissa Moore (HAW) 30,200 pts
4. Courtney Conlogue (USA) 29,600 pts
5. Tyler Wright (AUS) 28,700 pts
Saison vorbei, aus, finito. Jetzt definitiv die Boardshorts, Flipflops und Skateboard hervorholen. Aber war sie nicht super, die letzte Saison? So viel Schnee hatten wir lange nicht mehr! Und weil wir doch so gerne in schönen Gedanken weilen, ein schon etwas älterer, dafür umso lustigerer Clip der NBC-Boys (Deniz Cinek, Mike Knobel, Roger Schuler und Stefan Pfister) in Laax. Mit dem selbstgemachten (!) Track beweisen die Jungs nicht nur bessere Productionsskills wie David Guetta sondern auch fresheste Dancemoves auf dem Schnee. Yeah!
Das ganze erinnert doch an einen lustigen Discoabend, von welchen es diesen Sommer bestimmt noch genug geben wird. Sommer olé!
Wer Bali kennt der weiss: hier gibt es perfekte Wellen, warmherzige Menschen und leckeres Essen. Tatsache ist aber leider auch, dass die Umwelt, insbesondere die Strände des Surfer-Paradieses, unter dem zunehmenden Tourismus leiden. Balis Ozean, Strände, Wasserwege und Riffe sind von massiver, destruktiver Verschmutzung durch schätzungsweise 5.000 Tonnen festen Müll betroffen.
Als Kelly Slater zwischen seinen ASP-Etappen Freunde auf Bali besuchte war er bestürzt:
Die gesamte Infrastruktur in Bali und in diesem Teil der Welt sollte einmal überdacht werden. Man kann nicht einfach den gesamten Müll in den Ozean kippen. Wenn man ohne Schuhe am Strand entlang geht, muss man schon aufpassen, weil überall nutzloser Müll herumliegt, aller Art Schutt und Gerümpel, medizinischer Abfall. Es ist natürlich ein Problem für die Touristen, die hierher reisen, weil sie diesen Ort lieben – aber mehr noch für die Menschen, die hier leben. Es ist ein wirklich wichtiges Thema!
Kelly überlegte nicht lange sondern handelte: er sendete eine Reihe «Tweets» von seinem Twitter-Account, in welchen er seine Betroffenheit ausdrückte, bot eines seiner Surfbretter zur Versteigerung an und versprach zudem Zeit und Geld zu investieren, um sich aktiv für die Säuberung der Strände einzusetzen. Der Erlös geht an die ROLE Foundation – eine lokale Non-Profit-Organisation für Umweltschutz die sich seit Jahren für die Verringerung der zerstörenden Verschmutzung der Küste von Bali einsetzt.
Auch grosse Unternehmen wie Coca-Cola Amatil Indonesia und Quiksilver kämpfen gemeinsam gegen das Müllproblem an Balis Stränden und die fortschreitenden Wasserverschmutzung. Am 6. Juli organisieren sie bereits zum zweiten Mal das «Bali Eco Weekend» am Kuta Beach, um die Regierung und die lokale Bevölkerung zu sensibilisieren.
Am 02. Juni ist’s wieder so weit: Das O’Neill Wake the Line feiert sein fünfjähriges Bestehen. Mit seinen 8000 Zuschauern darf sich der Event der bedeutendste seiner Art nennen. Und wenn sie nicht gleich betrunken Karneval feiern, sind die Kölner durchaus fähig, das hangloose Feeling zu generieren. Wie es 2011 war hier.
Und auch in diesem Jahr werden sich die weltbesten Wakeboarder und –skater ins Schwimmbecken schmeissen. Mit dabei sein wird auch das deutsche Wunderkind Nico von Lerchenfeld und er freut sich sichtlich:
Wake the Line 2011 war wie Kafka für Deutschlehrer, die Navy für die USA, Süssigkeiten für kleine Kinder oder Konstruktionspläne von Autos für Asiaten. Ich kann es dieses Jahr kaum erwarten.
Neu gibt es neben dem Hauptevent, die weltweite WTL Qualifier Series. Dazu gehören drei Stopps in Texas, Orlando und Langenfeld. Beim ersten Stopp im Hydrous Wakepark in Texas qualifizierten sich Brenton Priestley, Oli Derome, Keith Holley und James Windsor. Wie dabei die Post abgeht, seht ihr im Video unten. Insgesamt werden dann 24 Wakeboader und acht –skater am Hauptevent die Ehre haben.
Auch in diesem Jahr werden die Jungs von UNIT Parktech die drei Olympiaschwimmbecken mit Obstacles verbinden und so den Fahrern in Sachen Style und Kreativität alles abverlangen. Die Übersicht hier. Die Tickets gibt’s ab 6 Euro – Weissbier wird wohl drin liegen. Weitere Infos unter waketheline.com, oneill.com und facebook.
First Quali Round der WTL Qualifiers – Style ahoi.
Es gäbe keine Grossen, wenn es neben den Grossen keine Kleinen gäbe. Die Schweiz ist das Land mit der grössten Openair-Dichte der Welt. Hä? Ja! Es gibt eben nicht nur Paléo, Gurten und St. Gallen, sondern dazwischen hunderte andere kleinere Festivälchen. Und die können eben auch nur deshalb existieren, weil wir erstens ein festivalgeiles Volk sind und zweitens unzählige Djs, Bands, MCs und weitere Musiktalente en masse haben.
Höchste Zeit also den Spot auf ein paar dieser Festivälchen zu richten. Sie fingen klein an und haben sich im Laufe der Jahre dank gutem Booking, cooler Location, kreativem Nebenprogramm und fairen Preisen zu Highlights der Sommersaison gemausert. Euer Favorit ist nicht dabei? Macht ihn in den Kommentaren bekannt!
Ende Saison = Flasche leer? Nein, jetzt geht's erst richtig los. Der Slush im Frühling ermöglicht es, mal Neues auszuprobieren. Und wenn's daneben geht, hat man ja den Sommer, der sich als Regenerationszeit bestens eignet. Dachte sich auch Jørn Simen Aabøe (ähnlich wie auch Pat vor einem Jahr) und stellt mal eben einen Triple frontside rodeo 1440 hin. Der erste übrigens.